GR Supra GT4 fährt in der GT4 European Series und auf der Nordschleife auf das Podium

Erfolgreiches Rennwochenende für den GR Supra GT4: Beim Saisonauftakt der GT4 European Series in Monza fuhr das Team CMR in beiden Läufen jeweils auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung und feierte zudem einen Sieg in der AM-Klasse. In der Nürburgring Langstrecken-Serie erzielte Ring Racing den ersten Podiumserfolg des rund 320 kW/430 PS starken Hecktrieblers auf der Nordschleife. Erstmals starteten an einem Wochenende insgesamt neun Exemplare des japanischen Rennwagens bei Veranstaltungen in Europa und Japan.

Das Team CMR (Classic & Modern Racing) zeigte beim Auftakt der neuen Saison der GT4 European Series eine starke Vorstellung: Antoine Potty und Stéphane Léméret jubelten in beiden Rennen in Monza jeweils über Platz zwei im Gesamtklassement und zugleich in der Klasse Silver. Im ersten Lauf ging der GR Supra GT4 mit der Startnummer 8 aus der ersten Reihe ins Rennen, sammelte bei seinem Debüt auf dem italienischen Grand Prix-Kurs Führungskilometer und kam nach 26 Runden als Zweiter ins Ziel. Das erfolgreiche Auftaktwochenende für die französische Mannschaft rundeten Andrea Bénézet und Wilfried Cazalbon im ersten Rennen mit dem Triumph in der AM-Klasse ab. In der letzten Runde entschied das CMR-Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 3 das spannende Wimpernschlag-Finale mit einem Vorsprung von lediglich 0,016 Sekunden für sich. Auch im zweiten Lauf mischte der GR Supra GT4 in der Spitzengruppe mit, dann rutschte Bénézet jedoch von der Strecke und musste das Rennen nach 21 Runden vorzeitig beenden. Darüber hinaus debütierte das Team SVC Sport Management mit dem GR Supra GT4 in der europäischen GT4-Serie. In der in PRO-AM-Klasse kamen Piotr und Antoni Chodzen auf der 13. Position ins Ziel und verbesserten sich im zweiten Rennen auf den achten Platz.

In der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) erzielte der GR Supra GT4 den ersten Podiumserfolg auf der Nordschleife. Ring Racing beendete das Vierstundenrennen in der „Grünen Hölle“ auf dem zweiten Platz der Klasse SP10. Bereits im Zeittraining hatten Andreas Gülden und Michael Tischner eine starke Vorstellung abgeliefert und sich den dritten Startplatz in der Klasse für Rennfahrzeuge nach GT4-Reglement gesichert. Auch in der SP3 schaffte mit dem Team Pit Lane ein Toyota den Sprung auf das Siegerpodest: Der GT86 CS-Cup der belgischen Mannschaft sah die Zielflagge ebenfalls als Klassenzweiter.

Beim zweiten Lauf der japanischen Super Taikyu waren insgesamt fünf GR Supra GT4 in Sugo vertreten. Das beste Ergebnis erzielte Fabulous GRMI mit Rang fünf in der stark besetzten Klasse ST-Z. In der ST-Q durfte sich Rookie Racing über einen weiteren Klassensieg freuen.