TOYOTA GAZOO RACING: 24 STUNDEN VON LE MANS, VIERTES UPDATE

Le Mans 24 Hours 8th-14th June 2015. Circuit de la Sarthe, Le Mans, France.

TOYOTA Gazoo Racing befindet sich beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im letzten Renndrittel und hält bei Sonnenaufgang am Circuit de la Sarthe die Positionen sieben und acht.

Der dritte Lauf zur World Endurance Championship (WEC) entwickelt sich bei trockenen Straßenverhältnissen zu einer gnadenlosen Schlacht um die Führung unter den LMP1-Fahrzeugen im noch weitest gehend vollzähligen Feld der 56 gestarteten Autos.

Die beiden TS040 HYBRID kamen problemlos durch die Nacht und konsolidierten ihre Positionen, wobei das Auto #2 mit Alex Wurz, Stéphane Sarrazin und Mike Conway relativ allein Platz sieben hält, fünf Runden hinter dem Führenden zurück.

Die #1 mit Anthony Davidson, Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima liegt eine Position hinter der #2 und weitere drei Runden zurück auf Rang acht, nachdem ein Zwischenfall im ersten Rennviertel eine 13-minütige Reparatur der hinteren Radaufhängung erfordert hatte.

Mit Anbruch der letzten acht Rennstunden begann die Asphalttemperatur anzusteigen und die drohenden Regenschauer blieben dem Geschehen weiterhin fern.

Mike und Sébastien saßen am Steuer als die Sonne aufging, doch keines der beiden Autos war in einen direkten Positionskampf involviert. Ausdauer und Zuverlässigkeit waren das Hauptaugenmerk für dieses Rennen, das zugleich TOYOTAs 17. Le Mans-Teilnahme ist.

TS040 HYBRID #1 (Anthony Davidson, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima)
Startplatz 8

Kazuki Nakajima: „Sieht man die Abstände nach vorn und hinten, bleibt uns tatsächlich nur gleichmäßig zu fahren und weitere Verzögerungen zu vermeiden, was uns gelang. Hier Nachts mit all den Überrundungen zu fahren, ist immer eine Herausforderung, doch mein Stint war in Ordnung. Die Boxenmannschaft war top in Form und das Auto läuft verhältnismäßig gut. Wir warten jetzt darauf, wie sich das Rennen noch entwickelt.”

TS040 HYBRID #2 (Alex Wurz, Stéphane Sarrazin, Mike Conway)
Startplatz 7

Mike Conway: „Das Auto scheint mit zunehmend griffigerer Strecke besser zu werden, die Strecke kommt uns mittlerweile eher entgegen. Unser Renntempo war gleichmäßig und die Balance des Autos ist ziemlich gut. Ich habe die ganze Zeit Druck gemacht und fuhr recht ansprechende Rundenzeiten. Jetzt geht es nur noch darum am Ball zu bleiben.”